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Ein Forum für Dialoge

Ist Physik poetisierbar? Gibt es eine Rhetorik physikalischer Sprache? Physik und Literatur sind zwei Pole der Weltbetrachtung und Weltdarstellung, die, in Verbindung gebracht, ein produktives Potential entwickeln können.

Das Erlanger Zentrum für Literatur und Naturwissenschaft (ELINAS) ist ein interdisziplinäres Forum, das sich dem wechselseitigen Wissenstransfer zwischen Physik und Literatur widmet. Es fragt sowohl nach der Bedeutung von Sprache und Metaphern in der physikalischen Forschung als auch nach den Verfahren der Diskursivierung und narrativen Modellierung naturwissenschaftlicher Theorien in literarischen Texten.

ELINAS-Schriftenreihe bei De Gruyter gegründet:

Aktuelles

NCS Symposium 21.-23.10.16, Symposium: Narrative, Cognition & Science Lab
Das Symposium findet in der Orangerie des Erlanger Schlosses statt. [mehr]
Lavinia Greenlaw 21.10.16, Lesung: Lavinia Greenlaw
Die Autorin Lavinia Greenlaw aus London wird im Rahmen des Symposiums "Narrative, Cognition & Science Lab" aus ihren Werken "Night Photograph", "A World Where News Travelled Slowly", "Minsk" und "The Casual Perfect" lesen. [mehr]
Lavinia Greenlaw 12.8.16, Veröffentlichung der Literaturzeitschrift Seitenstechen #2 zum Thema "Dunkle Energie":
"Die größte Zeitschriften-Überraschung der letzten Jahre liefert indes die zweite Ausgabe des Magazins Seitenstechen, eine gemeinsame Initiative des jungen homunculus Verlags und des Erlanger Forschungszentrums für Literatur und Naturwissenschaften ELINAS. Man hat sich hier auf den Spuren des Universalpoeten und Erste Erde-Erkunders Raoul Schrott begeben und ein Heft über „Dunkle Energie“ konzipiert, eine sehr geglückte Melange aus historischen Grundlagentexten zur Astrophysik, Relativitäts- und Quantentheorie und neuen Gedichten und Prosatexten zum weiten Feld der Kosmologie. Die „Dunkle Energie“, so belehrt uns das Vorwort in Seitenstechen, rekurriert auf Vorstellungen über das „primum mobile“, den „unbewegten Beweger“ der Himmelssphäre. In Seitenstechen werden nun Elementartexte wie Lukrez´ „De rerum natura“ mit aktuellen Gedichten collagiert: Auf ein Durs Grünbein-Gedicht („Planetarium“) folgt zum Beispiel eine Reflexion von Aristoteles über den Himmel. Poesie kehrt hier zu ihren magischen Ursprüngen zurück - sie schreibt Schöpfungsgeschichten." (Rezension von Michael Braun in der 'Zeitschriftenumschau', literaturport.de)

Weitere Informationen: [Seite des Verlages], [Ausschreibung] und [Kommentar zur Ankündigung auf fixpoetry.com].

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Aktuell: Ausschreibung von 1 Doktorandenstelle /
1 Postdoktorandenstelle am ELINAS